Preise — Klarheit schafft Vertrauen
Preistransparenz ist ein Vertrauenssignal. Die Preise-Sektion zeigt deine Preisstufen nebeneinander, sodass Besucher schnell vergleichen und sich orientieren können.
Preisstufen sinnvoll benennen
Verwende klare Namen, die den Umfang widerspiegeln: „Basis", „Standard", „Premium" oder „Einzelsitzung", „5er-Paket", „Jahresmitgliedschaft". Vermeide kreative Fantasienamen — Besucher müssen sofort verstehen, was gemeint ist.
Was in die Beschreibung gehört
Liste die wichtigsten Bestandteile auf: Umfang, Dauer, was enthalten ist, was nicht. Nutze Aufzählungslisten für schnelle Lesbarkeit. Der Preis selbst sollte klar hervorgehoben sein.
Anzahl der Preisstufen
Zwei bis drei Stufen sind ideal. Bei mehr als fünf wird es unübersichtlich. Wenn du individuelle Preise berechnest, nenne einen Richtwert und lade zur Kontaktaufnahme ein.
So funktioniert es bei page.jetzt
- Du kannst 2 bis 5 Preisstufen anlegen.
- Jede Stufe hat einen Namen und eine Beschreibung mit Aufzählungen.
- Die Stufen werden als Karten nebeneinander dargestellt.
Checkliste
- Preisstufen klar und verständlich benannt
- Beschreibungen mit konkretem Umfang versehen
- Preise oder „Ab"-Preise angegeben
- Nicht mehr als 5 Stufen angelegt
Häufige Fragen
Muss ich Preise nennen?
Du musst nicht, aber es hilft. Besucher, die Preise sehen, sind besser informiert und die Anfragen sind qualifizierter. Ein „Ab"-Preis reicht, wenn der genaue Betrag variiert.
Soll ich Netto- oder Brutto-Preise angeben?
Wenn deine Kunden Privatpersonen sind, nenne Bruttopreise (inkl. MwSt.). Bei Geschäftskunden sind Nettopreise üblich. Mache die Grundlage deutlich.
Was ist, wenn meine Preise individuell sind?
Nenne eine Preisspanne oder einen „Ab"-Preis und lade zur Kontaktaufnahme ein. „Ab 80 €/Stunde — individuelles Angebot nach Erstgespräch" ist ein guter Kompromiss.
Bereit? Probier es aus.
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